Rechtzeitige Crash-Warnungen aufgrund des Studiums der Zyklen

Erkenntnisse aus der Beobachtung astrologischer Zyklen – insbesondere des Saturn/Pluto-Zyklus – ermöglichten es, Leserinnen und Leser von Astrologie Heute sowie Astrodata-Kunden bereits im Frühjahr 2001 vor einem Crash zu warnen.

Ab Ende 2002 erübrigten sich dann solche Hinweise, denn es stellte sich zuerst in den USA (Herbst 2002) und später auch in Europa (Frühjahr 2003) aus einem 4-Jahrestief heraus eine nachhaltige Erholung ein. Diese dauerte bis zum Jahr 2007, während welchem wir uns ab Februar jedoch wieder veranlasst sahen, Warnungen auszusprechen. Unvermittelt wurden wir alle daran vermittelt, dass wir uns nach wie vor in der abwärts gerichteten Phase des Saturn/Pluto-Zyklus befinden, eine Zeit, während welcher dem „Kapitalerhalt“ gegenüber der „Kapitalvermehrung“ erste Priorität zukommt.

Mehr dazu lesen Sie in den Artikeln:

Der Saturn/Pluto-Zyklus und die Börse (23. März 2001)

Börse: Wunschdenken und Irrtümer der Propheten (25. Juli 2001)

Finanzmärkte: Die unheimliche Ruhe vor dem Sturm (21. Februar 2007)

Saturn/Neptun: Spekulation, Immobilien und Schulden (6. März 2007)

Die rückläufige Venus und die Börsen (31. Juli 2007).

 

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